About Me
Ich bin ein Mensch, der Dinge erst wirklich versteht, wenn er sie selbst erlebt hat.
Ich brauche den direkten Kontakt, das eigene Spüren, das Durchdringen – erst dann kann ich etwas echt und glaubwürdig weitergeben. Genau das habe ich in der Musik erfahren – und in der Begegnung mit der Kinesiologie.
Schon als Jugendlicher war für mich klar, dass ich Musiker werden will. Nach dem Abitur begann ich die Ausbildung zum staatlich anerkannten Berufsmusiker und Instrumentalpädagogen. Musik war für mich nie nur Technik, sondern immer Ausdruck, Gefühl, Identität. Doch dieser Weg war auch geprägt von Leistungsdruck, Selbstzweifeln und dem Anspruch, mit jeder Note etwas auszudrücken. Ich verbrachte unzählige Stunden mit Üben – und suchte gleichzeitig nach einem inneren Zugang, der leichter ist.
In dieser Zeit kam ich durch meine Mutter zum ersten Mal mit Kinesiologie in Berührung. Anfangs war ich neugierig, vielleicht auch ein wenig skeptisch – bis ich am eigenen Körper spürte, wie stark eine einzige Sitzung wirken kann. Was mir vorher drei Stunden abverlangte, gelang mir plötzlich in 30 Minuten. In mir wurde etwas ruhig. Und gleichzeitig lebendig.
Dieses Erlebnis ließ mich nicht mehr los. Ich wollte wissen, wie das möglich ist – und wie ich dieses Wissen nutzen kann, um noch andere unaufgelöste Themen zu bearbeiten. So begann ich 2020 im Meridianum in Schenkenzell erste kinesiologische Kurse zu besuchen. Kurs für Kurs wuchs mein Vertrauen in die Methode – und mein Wunsch, sie weiterzugeben. 2024 legte ich die deshalb die Prüfung ab um anderen zu helfen.
Ich begleite Menschen, die bereit sind, sich zu verändern – ehrlich, achtsam und mit offenem Herzen.
Ich weiß, wie herausfordernd es sein kann, verschiedenen Rollen gerecht zu werden – als Musiker, Lehrer, Familienmensch oder einfach als Mensch in einer fordernden Welt.
Und ich weiß auch: Es muss nicht immer schwer sein. Manche Wege werden leichter, wenn man sie nicht alleine geht.
Ich bin da für alle, die sich selbst wieder näherkommen möchten – auf eine Weise, die nicht perfekter, sondern echter und freier wird.
